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Der Buchtest: Die Frauen vom Löwenhof – Teil 1

Ich gehöre zu den Tausenden von Lesern von MyTest der Die Frauen vom Löwenhof  – Agnetas Erbe. Da ich schon immer mal Bücher auf den Blog bringen wollte, passt dieser Test natürlich wunderbar – und auch blogtechnisch, da ich aktuell nicht so viel zum Bloggen habe.

Zu den Testlesern gehören noch viele andere, was es relativ spannend macht, wie sie das Buch finden werden. Zudem ist der Test bei MyTest aufgeteilt in 4 Testwochen – was es auch etwas leichter für mich macht, darüber zu bloggen – denn das Buch hat es in sich.

Thema Testwoche 1 – Erster Eindruck

Über 700 Seiten wollen gelesen werden, das bedeutet nicht nur viel Lesestoff, sondern auch viel dickes Buch. Das Cover selbst find ich gelungen, nichts besonderes, schöne Haptik, Titel etwas in Relief (3D), fühlt sich auch gut an. Hinzu kommt, dass das Cover wie ein Umschlag im Inneren ist, und etwas übersteht – und zwar genau so viel, dass ich es super als Lesezeichen nehmen kann. Ich bin ja auch erst bei Kapitel 9, da klappt das noch recht gut. Nachteilig bei der Dicke des Buches ist, dass es nicht so leicht zu halten ist in der Hand, und da die Seiten recht dünn sind, habe ich schon des Öfteren 2/3 Blätter beim Umblättern erwischt – so ein Kindle hat halt doch seine Vorteile…

Im Buch geht es um das Landgut Lejongård in Südschweden…

Beginnend 1913 mit der Erbin wider Willen Agneta erzählt Corina Bomann von drei Generationen Frauen und ihrem mutigen eigenwilligen Kampf um den Erhalt des Landguts und der Suche nach dem persönlichen Glück. Der dritte Band schließt Ende der 60er Jahre.

Inhaltlich ist es ganz nett geschrieben – man sollte erwähnen, dass es 1913 anfängt, in Schweden, die Autorin aber jung ist und in Deutschland wohnt – sozusagen klein klassisches Schwedenbuch. Ohne nun auf den Inhalt eingehen zu wollen, möchte ich dennoch erwähnen, dass es sehr einfach und leicht zu lesen ist – die Geschichte plätschert so vor sich hin, eben mit Höhen und Tiefen, manches ist halt vorausschaubar – immerhin sind es 3 Teile und eine Familiensaga, da sind bestimmte Sachen einfach vorprogrammiert; zwei Punkte haben mich aber massiv gestört – auch wenn es nicht „altmodisch“ geschrieben ist, so passen Sachen wie „Verdammt,…“ und „mir die Hölle heißmachen“ nicht wirklich zum restlichen Buch (den ersten Kapiteln) und ich finde diese Ausrutscher machen es einfach etwas kaputt…

Aber ich bin ja erst bei Kapitel 9 – und es warten also noch gut 60 Kapitel auf mich, die in den nächsten 4 Wochen gelesen werden wollen.

2 Kommentare zu “Der Buchtest: Die Frauen vom Löwenhof – Teil 1

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