Elektrogeräte/Haushalt: Helferlein & Helfer

Das Beschriftungsgerät Brother PT 500 im Test: Vorstellung

Ich darf bei den Konsumgöttinnen das Beschriftungsgerät Brother PT 500 testen. Und bisher hat es mich nur überrascht, nicht nur positiv. Aber zuerst mal wieder zu den Fakten, denn wer weiß schon wirklich, was einen beim Brother PT 500 erwartet.

Zur Auswahl beim Test standen verschiedene Brother-Geräte, wobei alle dasselbe machen: Etiketten drucken. Die einen aber mit viel Schnörkeleien, die anderen professioneller, und das PT 500 kann zum Beispiel auch mit einer Software bedient werden.

Brother PT 500 Fakten

Es gibt bei Brother auch Beschriftungsgeräte, die mobil sind. Meines definitiv nicht, es liegt zwar im Lieferumfang eine Handschlaufe bei, aber ich glaub, das ist einfach nur die Art Humor von Brother.

Das Beschriftungsgerät selbst wiegt (mit 6 x AA-Batterien) 1.034 Gramm, das trägt man nicht so einfach mal am Handgelenk. Es ist knapp 23,7 cm lang, unten 9,80 cm und oben 12,3 cm breit, hoch ist es unten 4,40 cm und oben 7,20 cm, wobei es oben vom Boden hochsteht, da hier die Etiketten rauskommen.

Das Beschriftungsgerät Brother PT 500 im Test: Vorstellung

Mobil ist wirklich etwas anderes, und ich werde es bestimmt auch nicht viel und oft herumtragen. Man kann aber Etiketten mit dem Gerät selbst drucken, ohne eine Software – so mobil ist es dann doch.

Ich habe mich für dieses Gerät entschieden (eigentlich waren zwei zur Auswahl, die mich interessiert haben), weil ein Software dabei ist. Ich fühl mich einfach wohler, wenn ich am PC arbeiten kann, auch wenn es am PT 500 fast genauso funktioniert.

Die Gebrauchsanweisung ist relativ selbst erklärend, wobei ich gerade am Anfang und wohl auch noch später, immer wieder gucken muss, welche Taste wofür ist. Dabei ist das wichtigste für mich der rote Einschaltknopf, der dunkelblaue Druckknopf sowie die weiße Leiste darunter. Mit der weißen Leiste werden Schriftart, Schriftgröße, Rahmen, Sonderzeichen etc. ausgewählt.

Es wird mit einem normalen USB-Anschluss am Computer angeschlossen, das Kabel hierfür liegt auch im Lieferumfang bei. Was nicht mitgeliefert wird, sind Batterien & Co. Man kann wohl einen Akku sowie ein Netzgerät separat dazu bestellen, ansonsten arbeitet man – wie ich – mit 6 x AA-Batterien.

Eigentlich wollte ich noch etwas aufzählen, was das PT 500 kann, im Vergleich zu den anderen, aber der Vergleich fällt flach. Ich finde die Brother-Website so unübersichtlich, weil irgendwie auch die Eigenschaften & Co. nicht wirklich einheitlich sind.

  • Man kann aber das Geräte am PC anschließen und mit der Software arbeiten
  • 14 Schriftarten zur Auswahl, 3-24mm breite TZe-Bänder beschriften, laminierte Etiketten
  • Schriftgröße von 6-48 Punkt (+ Auto), keine Ahnung wie groß ein Punkt ist
  • Mehrfachdruck, Fähnchendruck, Umlaufdruck, Rahmen, Spiegelschrift (sehr cool), und Barcodes + QR-Codes…
  • Und noch einiges mehr…

Im Lieferumfang war noch ein „angebrochenes“ Schriftband dabei, als Test und ein zusätzliches Band habe ich für den Test bekommen. Der Preis pro Band liegt zwischen 14-26 Euro, nach gewünschter Farbe und Größe/Breite, und sie haben eine Länge von 4 m, 5m oder 8m.

Kleiner Test mit dem Brother PT 500 und der Software

Die Software habe ich natürlich auch installiert, auf Windows 7 sowie Windows 10 gab es überhaupt keine Probleme. Der erste Testdruck mit dem Gerät selbst war eigentlich auch einfach, wenn man weiß, welche Tasten man drücken muss.

Das Beschriftungsgerät Brother PT 500 im Test: Vorstellung

Mit der Software macht es aber viel mehr Spaß, da man hier dasselbe wie auf dem Gerät selbst hat, aber eben nicht immer rumdrücken muss, sondern eben mit klicken und auswählen, aber das zeige ich euch noch. Der breite Rand links ist übrigens nicht so gewollt, ich weiß nicht genau, woran es liegt, und ob man ihn überhaupt wegbekommen kann.

Das Beschriftungsgerät Brother PT 500 im Test: Vorstellung

Der Geist mit Buh ist eine fertige Vorlage in der Software und die Samen-Etiketten sind auch Vorlagen, bis auf die Bildchen rechts sowie der Text.

Sehr toll ist übrigens, dass das Abziehband der Etiketten hinten halbiert ist, sodass sie nur leicht zusammengedrückt werden müssen, und man sie dann hinkleben kann wohin mal will – also kein ewiges Gefiesel.

 

 

 

 

Das Produkt habe ich kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen

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