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[Rezept] Zweierlei von Reis: Reissuppe und Reispfanne

Es kommt nicht oft vor, aber an und zu koche auch ich zu viel Reis. Um das Ganze dann einen Sinn zu geben, wird daraus dann einfach eine Reissuppe gemacht oder eben eine Reispfanne.

Während man bei der Reissuppe selbst entscheiden kann, ob man den Reis vorkocht, sollte für die Reispfanne der Reis bereits vorgekocht sein – aber Vorsicht, auch der Reispfanne wird der Reis noch mal erwärmt.

Rezept Reissuppe

Zutaten:[Rezept] Zweierlei von Reis: Reissuppe und Reispfanne

  • Reis (roh oder gekocht)
  • Wasser für die Brühe
  • Suppenbrühe oder Gemüse (Zwiebel, Karotten, Sellerie, Kohlrabi…)
  • Gewürze wie Salz, Pfeffer, …

Zubereitung:

Wenn der Reis schon vorgekocht ist, nimmt man einfach Wasser und Suppenbrühe, vorher vielleicht noch etwas Zwiebeln anschwitzen und die dann mit der Brühe ablöschen. Ist die Suppe fertig, kann der Reis zugegeben werden und dann einfach noch kurz ziehen lassen. Statt Suppenbrühe kann man das frische Gemüse auch kleinschneiden und dann im Wasser kochen und so seine eigene Gemüsebrühe zubereiten.

Eine andere Variante ist, das Gemüse kleinzuschneiden und mit dem Reis mit heißem Fett andämpfen. Das Ganze dann mit Wasser aufgießen, salzen nicht vergessen, und dann für circa 30 Minuten langsam kochen.

Rezept Reispfanne

Zutaten:[Rezept] Zweierlei von Reis: Reissuppe und Reispfanne

  • Reis (vorgekocht, aber nicht verkocht)
  • Mais, Erbsen (Bonduelle zum Beispiel)
  • Barilla Pesto Rusico
  • Salz, Pfeffer, Peperoni, Chili etc.

Zubereitung:

Man schwitzt ein paar Zwiebeln an (gegebenenfalls noch Knoblauch) und dann gibt man Mais & Co dazu, ich nutz hierfür immer die kleinen Bonduelle Dosen. Das Ganze wird dann mit zum Beispiel Barilla Pesto Rustico getrocknete Tomaten vermischt und erwärmt. Gegebenenfalls noch etwas abschmecken mit Salz, Pfeffer, vielleicht etwas Chilli oder Peperoni dazu geben. Wer möchte kann auch eine Süß-Saure-Soße dazu tun. Dann den gekochten Reis hinzugeben und mit der Soße leicht einkochen lassen – aber nicht zu lange.

Es ist ein einfaches Rezept – was eher in die Kategorie Reste-Verwertung gehört, aber es ist schnell gemacht und sehr lecker, nicht nur, wenn man zu viel Reis gekocht hat.

Guten Appetit!

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