Garten/Rezepte

Tomatensorten: Andenhörnchen

Das Andenhörnchen ist wohl der Klassiker, den wohl schon jeder mal im Garten hatte. Und ehrlich gesagt kann ich nicht verstehen, warum. 

Ich hatte beim Großbekommen schon Probleme, weil ich dachte, die blöde Sorte geht mir ein. Sie braucht einfach viel weniger Wasser als andere Sorten, sieht aber mit ihren Blättern immer so aus, als würde sie eingehen/verdursten.

Wie alle anderen wurde auch sie in den Garten gepflanzt sowie ins Häusle, egal wo, sie brauchte irgendwie ewig, um wie eine gesunde Tomate auszusehen. Aber anscheinend ist sie einfach so, denn sie wurde nicht kaputt und sie bekam Früchte. Und der Ertrag war in Ordnung – dafür, dass ich dachte sie stirbt, jeden Tag aufs Neue.

Das Andenhörnchen hat viel Fleisch, das zart ist. Auch die Haut ist im Vergleich zu anderen zart. Sie ist bissfest, vergleichbar mit einer Banane – man beißt hinein und kann ein Stück abbeißen. Sie besitzt aber einen eigenartigen Eigengeschmack mit wenig Säure und wenig Süße.

Mir hat sie nun nicht so geschmeckt, aber im Salat ist sie ganz angenehm.

Ein Kommentar zu “Tomatensorten: Andenhörnchen

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