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Pagecontent – die Auftragsbörse

Pagecontent ist die vierte  „Textbörse“ – mit Auftragsbörse – die ich vorstelle und auch die letzte. Auch hier bin ich seit 3 Jahren angemeldet, und hab sogar schon Geld verdient =). Eine Textbörse wie jede oder doch wie keine andere? Der Support hats definitiv in sich …

Pagecontent ist in etwa genauso alt wie Independent Publishing und auch hier sieht man die klassische Textbörse, mit Einstufungstext, Stufen und einem Support, der nicht antworten kann (2 x Fragen = 0 Antworten).

Der Einstufungstext lässt einen in die 1. Stufe, 2. Stufe, 3. Stufe oder 4. Stufe fallen. Verdienst ist davon abhängig, ob man selbst Texte einstellt oder Aufträge bearbeitet. In der Beziehung ist Pagecontent eine Mischung aus den klassischen Textbörsen und Contentworld (was ich noch vorstelle).

Verdienst bei Aufträgen:

1. Stufe = 0,7 Cent
2. Stufe = 1,0 Cent
3. Stufe = 1,3 Cent
4. Stufe = 2,0 Cent

Verdienst bei Text-Angeboten:

1. Stufe = 0,7 – 0,9 Cent
2. Stufe = 0,7 – 1,2 Cent
3. Stufe = 0,7 – 1,9 Cent
4. Stufe = 0,7 – 6,00 Cent

Die x – x Beiträge kommen zustande, da man minimal 0,7 Cent pro Wort verlangen „muss“ und der Maximal-Betrag auch „beschränkt“ ist.

Pagecontent ist vom Aufbau etwas umfangreicher mit den verschiedenen Text-Angeboten. Ich habe noch immer 3 Euro auf dem Konto – aus den Anfangszeiten, und die liegen da auch gut. Auf die Auszahlungsgrenze von 20 Euro werde ich so eh nimmer kommen. Persönlich fand ich die Auszahlungsgrenze viel zu hoch angesetzt. Überwiesen wird aufs Deutsche Bankkonto oder über PayPal im 4 Wochen-Takt (einmal monatlich).

Aufträge sind keine oder fast keine zu finden – dafür kann man aber selbst Texte einstellen und diese verkaufen. Wie das genau funktioniert kann ich nicht sagen, aber auch hier werden sich wohl einige Autoren und Käufer finden. Darauf verlassen würde ich mich aber nicht – nicht bei der Auszahlungshöhe.

Ein Profil kann auch ausgefüllt werden, und auch DirectOrders sollten möglich sein.

Pagecontent eignet sich wohl eher dafür, eigene Texte an den Mann zu bringen – ob sich diese verkaufen, weiß ich nicht. Einfach ins Blaue Texte schreiben und hoffen, jemand interessiert sich dafür, ist immer etwas gewagt.

Aber auch hier habe ich positive Stimmen gehört, die Geld verdienen mit Pagecontent.

Dies war nun die letzte „klassische“ Textbörse; wenn ich eine Empfehlung geben soll, dann definitiv für Textbroker, Content.de und Clickworker (für die, die mehr als Buchstaben aneinander reihen möchten).

— Alle Angaben ohne Gewähr —

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